InvestitionsBank
des Landes Brandenburg (ILB)Die ILB unterstützt die gewerblichen Unternehmen, Existenzgründer und Freiberufler sowie die Agrar- und Medienunternehmen.
Sie möchten ein Unternehmen gründen, erweitern, umstrukturieren oder freiberuflich tätig werden und benötigen finanzielle Unterstützung für Ihre Investitionen sowie für Beratung, Schulung und Qualifizierung. Die ILB unterstützt Vorhaben von Unternehmern, Existenzgründern und Freiberuflern sowie Technologieprojekte und den Technologietransfer mit einer breiten Palette bedarfsorientierter Förderprogramme und durch Eigenkapitalfinanzierung.
ZukunftsAgentur
Brandenburg (ZAB)Die ZukunftsAgentur Brandenburg GmbH (ZAB) ist die Wirtschafts- und Innovationfördergesellschaft das Landes Brandenburg. Die ZAB ist erster Ansprechpartner für Unternehmensansiedlungen, Entwicklung eines innovativen Mittelstandes und technologieorientierte Existenzgründungen. Als zentrale Anlaufstelle gibt sie Antworten auf alle Fragen der Wirtschafts-, Innovations- und Außenwirtschaftsförderung, des Technologietransfers, für das Clustermanagement und als EnergieAgentur des Landes bietet sie kompetente Beratung rund um das Thema Energie. Die ZAB arbeitet dabei nach dem Modell der One-Stop-Agency - sie offeriert den vollen Service rund um Wirtschaftförderung aus einer Hand. Mit ihrer Zentrale in Potsdam und ihren in der Fläche des Landes beheimateten fünf Regionalcentern ermöglicht sie eine kundennahe Vor-Ort-Beratung. Die ZAB engagiert sich stark in Fragen des Standortmarketings.
Die ZAB ist eng verbunden mit der InvestitionsBank des Landes Brandenburg (ILB). Diese Partnerschaft sichert eine schnelle und fachlich qualifizierte Beratung zu allen Finanzierungsfragen und Fördermöglichkeiten des Landes, des Bundes und der Europäischen Union. Zudem kooperiert die ZAB eng mit der Bundesgesellschaft Germany Trade and Invest (GTAI) und der Wirtschaftsfördergesellschaft in Berlin. Gemeinsam mit der Berlin Partner GmbH vermarktet die ZAB den Wirtschafts- und Wissenschaftsstandort Berlin-Brandenburg und unterhält ein gemeinsames Büro zur Entwicklung des Flughafenumfeldes des neuen Airports Berlin Brandenburg International (BBI) in Schönefeld. Zusammen mit der Landesagentur für Struktur und Arbeit (LASA) wird ein Servicepaket für Investoren angeboten. Mit der Technologiestiftung Berlin existiert ein Kooperationsvertrag für eine gemeinsame Innovationsstrategie. Mit der Hochschul- und Wissenschaftslandschaft des Landes Brandenburg besteht eine enge Vernetzung – beispielsweise bei der Patentverwertungsagentur Brainshell. Mit den Business Angels setzt sich die ZAB für ein gründungsfreundliches Klima im Land ein.
Die ZAB arbeitet eng mit den Kammern des Landes und den regionalen Wirtschaftsfördergesellschaften zusammen. Zudem betreut sie derzeit 17 GA-Netzwerke, die aus den Mitteln der "Gemeinschaftsaufgabe zur Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur" (GA) gefördert werden. Hinter diesen Branchennetzwerken von Automotive über Logistik und Life Sciences bis zu Medien/Informations- und Kommunikationstechnologien stehen mehr als 600 kleinere und mittlere Unternehmen, 40 Forschungseinrichtungen und 10 regionalen Netzwerke.
Fünf Branchenteams der ZAB bieten Investoren und einheimischen Unternehmen wichtige Spezial-Informationen zu vielen Wirtschaftsfeldern insbesondere zu Industriezweigen wie Automotive, Biotechnologie, Chemie, Luftfahrt, Medien- und Informationstechnologie, Papier und Verkehrstechnik. Hinzu kommt Expertenwissen wie gezielte Technologieförderung, Energieberatung oder die Übersicht über Möglichkeiten der Erschließung neuer internationaler Märkte durch das Team Außenwirtschaft.
Fachhochschule
PotsdamStudieren und Forschen in der Wissenschaftsstadt Potsdam
Die Fachhochschule Potsdam ist eine junge Hochschule. Sie wurde
1991 gegründet und zählt derzeit 2.700 Studierende in 20
Studiengängen, die von 90 Professoren betreut werden.
Das Fächerspektrum umfasst ingenieurwissenschaftliche, soziokulturelle
und gestalterische Studiengänge, deren gemeinsame Schnittmengen
in den Themenfeldern: „Kommunikationsgestaltung und Wissensmanagement“, „Europäische
Bau- und Kulturlandschaft“, Soziale und kulturelle Gestaltung
der Gesellschaft“ und „Kreativwirtschaft als Wachstumsfaktor“ liegen.
Lehre und Studium an der Fachhochschule Potsdam zeichnen sich aus durch die Nähe zwischen Lehrenden und Lernenden, projektorientiertes Arbeiten und die Einbindung von Studierenden in Forschungs- und Entwicklungsprojekte.
Die Profilierung als forschende Hochschule ist ein zentrales Anliegen der Hochschule. Diesen Anspruch verdeutlichen: eine Drittmittelquote, die seit Jahren im bundesdeutschen Vergleich im oberen Fünftel liegt; ein forschungsorientierter Masterstudiengang "Master of Science by Research. Bauforschung – Forschen in Architektur, Bauingenieurwesen oder Restaurierung", der erst kürzlich ohne Auflagen akkreditiert und zum WS 2008/09 eingeführt wurde; der Aufbau eines Masterkollegs zur Förderung der interdisziplinären Vermittlung von Methodenwissen und des interdisziplinären Austauschs; der Aufbau eines Innovationskollegs, in dem künftig Wissenschaftler der Hochschule unter Freistellung von ihren sonstigen Verpflichtungen an neuen Themenstellungen arbeiten sowie die Einführung von Forschungsprofessuren.
Als Themen für weitergehende fachbereichsübergreifende Fragestellungen wurden im Struktur- und Entwicklungsplan „StEP 2015“ die Veränderung von Kommunikationsprozessen als Folge zunehmender Digitalisierung, die Auswirkungen engergie- und klimabedingter Veränderungen auf Bauwerke, Städte, Regionen und Kulturlandschaften, die Chancen des demografischen Wandels und der Beitrag der kreativen Berufe zur Regionalentwicklung identifiziert.
Die Studiengänge der Fachhochschule Potsdam erfreuen sich auch im bundesweiten Vergleich großer Nachfrage. Sie sind fast alle zulassungsbeschränkt und voll ausgelastet. Neben der fachlichen Qualität und der Einsatzbereitschaft ihrer Mitglieder verdankt die Hochschule diesen Erfolg auch ihrer Lage. Der Standort Potsdam als Landeshauptstadt Brandenburgs mit seiner unmittelbaren Anbindung an Berlin bietet Lehrenden und Studierenden gute Bedingungen. Dies gilt zum einen für die überdurchschnittlich gut ausgestatteten Labore und Werkstätten sowie die moderne Medienausstattung, in deren Genuss mit Fertigstellung des Hochschulcampus im Potsdamer Norden mittelfristig alle Studiengänge kommen werden. Dies gilt zum anderen für eine Vielzahl von Unternehmen, Institutionen und Forschungseinrichtungen, die als Kooperationspartner bzw. Auftraggeber vor Ort sind. Dies gilt schließlich auch für die Lebensqualität, die eine Stadt wie Potsdam verspricht, eine Stadt mit viel Grün, Wasserlage, historischer Bausubstanz, einer lebendigen Kulturszene und der Option, noch mehr Kunst, Kultur und Events durch einen „Katzensprung“ nach Berlin zu erleben und nicht zuletzt ihrer Potentiale für Familien.
Familienfreundlichkeit wird an der Fachhochschule Potsdam groß geschrieben. Es gibt flexible Lehr-, Lern- und Arbeitsformen, eine Kinderbetreuung und Möglichkeiten zum Quereinstieg ins Studium. In den nächsten Jahren will die Hochschule diese Strukturen und Angebote weiter ausbauen, einen Kulturwandel im Sinne der Aufhebung der strikten Trennung von Studium/Arbeit und Familie fördern und sich zu einem ORT FÜR FAMILIEN entwickeln.
Hochschule
für nachhaltige Entwicklung Eberswalde (FH)Hochschulstandort mit Tradition: Von der „Forstakademie“ zur heutigen „Hochschule für nachhaltige Entwicklung Eberswalde (FH)“
Bereits seit 180 Jahren ist der Standort Eberswalde der nachhaltigen Forschung und Lehre verpflichtet. Während es in den Anfängen ausschließlich um die forstliche Lehre ging - aus der Forstwissenschaft stammt auch der Begriff der Nachhaltigkeit - hat sich die Hochschule seit ihrer Wiedereröffnung 1992 zu einem Ausbildungsort mit einem reichhaltigen grünen Studienangebot entwickelt: Aktuell bieten die vier Fachbereiche Wirtschaft, Holztechnik, Wald und Umwelt sowie Landschaftsnutzung und Naturschutz 17 Studienfächer an. Die bundesweit einmalige Zusammenstellung der Fachbereiche ermöglicht nicht nur eine fachspezifische Qualifizierung der Studierenden in Sachen Nachhaltigkeit, sondern auch die interdisziplinäre Lehre und Forschung für Mensch, Natur und Wirtschaft. An der Hochschule für nachhaltige Entwicklung Eberswalde (FH) studieren heute 1.800 junge Menschen aus Ost und West. Mehr als ein Viertel der Studierenden an der Eberswalder Hochschule stammen aus den alten Bundesländern. Das liegt weit über dem Durchschnitt an ostdeutschen Hochschulen.
Handwerkskammer
PotsdamHandwerk: Das sind im Kammerbezirk Potsdam ca. 16.800 Unternehmen in Handwerks- und handwerksähnlichen Berufen mit mehr als 50.000 Beschäftigten. Im Handwerk werden jährlich tausende Lehrlinge in unterschiedlichsten Berufen ausgebildet.
Die Handwerkskammer ist keine Behörde. Sie ist – unter Wahrung der steuerlichen Rechte und Pflichten – Selbstverwaltung – Interessenvertretung – Dienstleister des Handwerks. Wir sind das Frühwarnsystem für unsere Mitglieder. Wir schauen voraus, damit die Unternehmen am Markt bleiben. Über die finanzielle Unabhängigkeit der Handwerkskammer wahren wir Neutralität und sind dem gerechten Ausgleich auch verschiedenartiger Interessen der Mitglieder verpflichtet. Auf die Mitglieder fixiert arbeiten wir leistungs- und kostenbewusst, sind teamorientiert und aufgeschlossen gegenüber Innovationen.
Mit dem Auftrag zum Erhalt der Wettbewerbsfähigkeit der Handwerkswirtschaft
Jeder Schritt der gemeinsamen Arbeit – Handwerk und Handwerkskammer – ist ein Schritt für mehr Mittelstandsgerechtigkeit. Wir nehmen zu Gesetzgebungsvorhaben des Landes Stellung und mischen uns bei „Gefahr in Verzug“ auch ungefragt ein. Indirekt sind wir aber auch über den Zentralverband des Deutschen Handwerks in Anhörungen, Stellungnahmen und Forderungsbriefen Bundes- wie auch auf Landesebene vertreten. Unsere Stimme hat Gewicht und findet Beachtung. In mehr als 30 Gesellschaften, Vereinen, Arbeitsgruppen und Lenkungskreisen vertreten wir unsere Mitglieder in der Gesellschaft.
Die Handwerkskammer ist selbst ein Unternehmen am Markt. Unsere Philosophie ist Qualität. Unsere Strategie, diese nicht unter Wert zu verkaufen. Die Handwerkskammer ist kein Discountunternehmen! Wir pflegen Netzwerke in allen Bereichen der Öffentlichkeit und der Wirtschaft und führen hoheitliche Aufgaben durch.
In der Berufsausbildung wirken wir aktiv in der Organisation und in der Wahrnehmung von Prüfungen mit. Wir bieten unseren Mitgliedern als Kerngeschäft unseres Dienstleistungsangebotes eine Vielzahl effektiver, geldwerter Beratungen an. Das Gesamtleistungsangebot wird in den Häusern der Handwerkskammer vorgehalten, aber durch uns auch vor Ort den Mitgliedern nahegebracht. So sind wir aktiv auf allen Gebieten der Betriebswirtschaft und hier insbesondere auf den Fachgebieten Existenzgründung, Unternehmensführung und -finanzierung, Unternehmensfortführung durch Erben oder Dritte, Marketing, Insolvenzberatung, Umweltschutz sowie Gebäudewertermittlung. Wir beraten die Unternehmen umfassend auf den Gebieten des Rechts und führen als Spezialangebot ein Inkassobüro. Wir führen eine Schweißtechnische Lehranstalt – eine von nur vier Lehranstalten in den neuen Bundesländern, zugelassen vom Deutschen Verband für Schweißen und verwandte Verfahren e.V. (DVS), an die die landesweit einzige bauaufsichtlich anerkannte Zulassungsstelle angeschlossenen ist – sowie eine „Anerkannte Kunststoffausbildungswerkstatt“ des Institutes für Kunststoffverarbeitung Aachen. Wir betreiben ein „Kompetenzzentrum für rationelle Energieanwendung“, in dem Handwerker und andere Interessierte auf den neuesten Stand gebracht werden. Modernste Technik und Ausrüstung halten wir für alle Kursteilnehmer vor.
Auf den Gebieten der technischen Betriebsberatung geben wir in den Sachgebieten Kunststoff- und Metallverarbeitung, Kfz-Technik, EDV und Elektrotechnik fachkundige Hinweise zu technischen Problemen, beraten bei Neuanschaffung und sind vor Ort in den Betrieben und auf den Baustellen der Mitglieder tätige Praxishilfen für Spezialleistungen.
Über die Hälfte des Gesamtbudgets der Kammer werden selbst erwirtschaftet.
Die Zufriedenheit unserer Mitglieder ist unser Erfolg!
Industrie-
und Handelskammer CottbusDie Industrie- und Handelskammer Cottbus ist ein Selbstverwaltungsorgan der Wirtschaft in Südbrandenburg und Interessenvertreter der gewerblichen Unternehmen in ihrem Bezirk. Sie setzt sich für günstige wirtschaftspolitische Rahmenbedingungen ein. Dabei erfüllt die IHK Cottbus drei übergeordnete Funktionen:
Die 1851 gegründete Industrie- und Handelskammer Cottbus blickt auf eine fast 160-jährige Geschichte zurück. Derzeit gehören der IHK Cottbus rund 35 000 Mitgliedsunternehmen aus den Bereichen Industrie, Handel, Gaststätten, Dienstleistungen und Verkehr an. Zum Bezirk der IHK Cottbus gehören die Landkreise Dahme-Spreewald, Elbe-Elster, Oberspreewald-Lausitz, Spree-Neiße und die Stadt Cottbus.
Mehr als 1 200 Personen engagieren sich ehrenamtlich in der IHK-Arbeit, sei es in der Vollversammlung, den Fachausschüssen oder als Sachverständige und Prüfer.
Die Palette der Sachthemen reicht von A wie Ausbildung bis Z wie Zollinformationen.
Die Sacharbeit der IHK Cottbus ist in sechs Geschäftsfelder gegliedert. Diese sind: Standortpolitik, Aus- und Weiterbildung, International/Volks- und Außenwirtschaft, Starthilfe und Unternehmensförderung, Innovation und Umwelt sowie Recht und Steuern/Fair Play. Neben dem Hauptsitz der IHK in Cottbus gibt es je eine Geschäftsstelle in Schönefeld und in Senftenberg.
Allianz
deutscher Designer (AGD) e.V.Ein Serviceverband für Selbständige!
Wer als selbständiger Designer nicht gelernt hat, seine Kreativität
auch angemessen zu “verkaufen”, wird über kurz oder
lang in wirtschaftliche Schwierigkeiten geraten. Doch wo lernt man
dieses “Verkaufen” von guten Ideen? In der Schule sicher
nicht, auch in den Hochschulen steht dieses Thema, das die Existenz
eines Selbständigen bedeutet, nicht auf dem Lehrplan. Ergo: Ein
Aktionsfeld für einen Verband, der sich ausschließlich um
die wirtschaftlichen Interessen seiner Mitglieder kümmert, und
zwar nach "allen Regeln der Kunst". Über 3200 Freelancer
in Deutschland aus den Bereichen Grafik-, Foto-, Produkt-, Mode- und
Textil-Design gehören dazu und wissen die Leistungen dieses Verbandes
zu schätzen.
Was bietet die AGD?
Das Wichtigste zuerst, nämlich Sicherheit in Vergütungs-
und Urheberrechtsfragen, dem Problemthema Nr. 1 aller Selbständigen.
Dafür sorgt der AGD-Vergütungstarif für Design mit detaillierten
Honorarregelungen. Ein Vertrag, der erstmalig 1978 abgeschlossen wurde
und im Frühjahr 2010 zum zehnten Mal aktualisiert wird. Ein Basisvertrag,
der bei allen Arbeitsministerien der Länder und des Bundes und
registriert ist und vielfach zu Rechtsstreitigkeiten herangezogen wird.
Da die Vielfalt möglicher Design-Aufträge eine individuelle
und produktadäquate Berechnung erfordert, können sich Designer
ebenso wie Auftraggeber darüber informieren, welche Vergütung
bei einer ganz bestimmten Leistung und Nutzung angemessen ist.
Rechts- und Steuerberatung.
Eine der selbstverständlichen Leistungen ist die Rechtsberatung
durch eine versierte Anwaltskanzlei sowie die Beratung in allen Steuerfragen
durch eine Steuerberatersozietät. Bei der Geschäftsstelle
in Braunschweig kann man sich darüber hinaus täglich über
das sogenannte “rote Telefon für Freelancer” schlau
fragen in allen betriebswirtschaftlichen und kaufmännischen Fragen
sowie in Fragen der Auftragspraxis und Verkaufstechnik.
Sachinformationen zu vielen Themen.
Zu den wichtigsten Themen des berufswirtschaftlichen Bereiches gibt
die AGD Sachinformationen heraus, die jedes neue Mitglied nach seinem
Beitritt erhält. Um nur einige wenige Titel zu nennen:
Viermal im Jahr erhalten unsere Mitglieder zusätzlich das “AGD Viertel”, eine Verbands-Publikation, die über Aktivitäten, Neuheiten und wichtige Termine informiert.
Service ist eine Leistung, die bezahlt wird.
Klar, dass eine solch vielseitige Leistung auch Geld kostet: 240,— Euro
pro Jahr; Berufsanfänger im ersten Jahr zahlen einmalig nur die
Hälfte. Dafür bekommt man soviel an Beratung und Information,
dass sich dieser “Einsatz” allemal lohnt.
Internationale
Design Zentrum Berlin e.V. (IDZ)Das Internationale Design Zentrum Berlin e.V. (IDZ) versteht sich seit seiner Gründung 1968 als Kommunikationsplattform zwischen Politik, Wirtschaft, Gesellschaft und Kultur und widmet sich aktuellen Fragestellungen im Design.
Gutes Design hat ästhetischen und kulturellen Anspruch und ist wirtschaftlich überzeugend. Darüber hinaus muss es Maßstäbe setzen: Gestalterinnen und Gestalter haben eine Mittlerrolle zwischen Produkten und Unternehmen sowie Konsumenten. Das IDZ fördert die Arbeit von Gestalterinnen und Gestaltern in dieser Rolle und stärkt das Designbewusstsein bei Verbrauchern und in der Wirtschaft. Denn Design bedeutet mehr als nur „die gute Form“: Design ist ein ganzheitlicher Prozess. Durch Projekte, Ausstellungen und Veranstaltungen setzt das IDZ den Fokus auf verschiedene Aspekte der Gestaltung, informiert und diskutiert zu aktuellen Themen des Designs.
Die inhaltliche Arbeit des IDZ ist geprägt von dem Anspruch, Design in seinen verschiedenen Funktionen als Querschnittsdisziplin zu diskutieren, Zukunftsthemen im Design zu identifizieren und die am Gestaltungsprozess beteiligten Akteure für einen verantwortungsvollen, nachhaltigen und damit gewinnbringenden Einsatz von Design zu sensibilisieren. Als Kompetenzzentrum für Design ist das IDZ ein fachkundiger Partner für Beratung und Kooperationen. Seine Mitgliederstruktur und die internationale Ausrichtung des IDZ bieten zudem ein kompetentes Netzwerk für die Kreativ- und Designwirtschaft.
VDID – Verband
Deutscher Industrie Designer e.V.Eine der wichtigsten Aufgaben des Verbandes Deutscher Industrie Designer ist die interne und externe Kommunikation zu designrelevanten Themen.
Der VDID repräsentiert die Arbeit seiner Mitglieder in Politik und Gesellschaft und unterstützt so deren professionelle Tätigkeit. Ziel von Kooperationen sowohl mit öffentlichen Medien, mit Hochschulen und Institutionen ist es, die allgemeine Kommunikation und Kenntnisse über den Berufsstand des Designers zu fördern, Synergien und Allianzen zu schaffen und die Zusammenarbeit zu stärken.
Der VDID bietet seinen Mitgliedern, bestehend aus freien und angestellten Designern, sowie dem Nachwuchs, Hilfestellung bei berufsspezifischen Problematiken, beispielsweise beim Steuer- und Urheberrecht oder bei der Existenzgründung.
Die Kontakte und die Zusammenarbeit mit Ministerien des Wirtschaft und der Kultur sind wichtige Stützen des Verbandes. Hier werden spezielle Designthemen gefördert und Forschungsprojekte für die Mitglieder zugänglich gemacht.
Die Mitgliedschaft im VDID ist ein Indiz für die Professionalität des Designers.
Cleo
Schreibgeräte GmbHSeit 1945 werden bei Cleo Skribent im Brandenburgischen Bad Wilsnack hochwertige, innovative und preisgekrönte Schreibgeräte in filigraner Handarbeit gefertigt. Cleo ist einer der Letzten deutschen Schreibgerätehersteller, bei dem Einzelteile, Komponenten und fertige Produkte nach wie vor in filigraner Handarbeit und ausschließlich im Brandenburgischen Stammwerk hergestellt werden.
Von den bescheidenen Anfängen in einer Hinterhofgarage unmittelbar nach dem Zweiten Weltkrieg wuchs das Unternehmen bereits in den 60er Jahren, allem voran dank der Tuschezeichengeräte der Serie SKRIBENT, zu einem exportierenden Hersteller heran. Als Hommage an den legendären „Skribent“ wird mit dem Markennamen „Cleo Skribent“ an diese Zeit erinnert.
Der Name Cleo leitet sich übrigens von der ersten Schreibgeräteserie Namens Cleopatra ab. Unmittelbar nach dem Krieg wurden die ersten Schreibgeräte aus verwertbaren Materialresten gefertigt. Mitarbeiter scherzten über die Zustände und witzelten: „Wir schreiben und arbeiten wie die Alten Ägypter“. Bei der Suche nach der ersten Schreibgeräteserie wurde das Bild der „Alten Ägypter“ wieder aufgegriffen und die erste Schreibgeräteserie „Cleopatra“ getauft. Mit der Zeit wurde aus Cleopatra kurz Cleo.
Seit der Wende werden in Bad Wilsnack nur noch hochwertige Schreibgeräte kreiert. Edle Materialien wie Ebonit, Platin, Gold oder Palladium, innovatives Design, extrem hoher Anteil an Handarbeitsvorgängen bei der Herstellung sowie gnadenlose Qualitätskontrolle sind Garanten für Freude am Schreiben. In einzelnen Bereichen, so zum Beispiel bei der Veredelung der Füllhalterfedern, hat sich Cleo inzwischen weltweit den Ruf als das Kompetenzzentrum schlechthin verdient. Daher verwundert es nicht, dass die weltweit einzigartigen handgelackten Federn inzwischen zum Markenzeichen von Cleo geworden sind.
Heute beschäftigt das Unternehmen 60 Mitarbeiter. Obwohl Cleo ein deutscher Hersteller ist, befinden sich die Hauptabsatzmärkte im Ausland – vor allem in den USA, Kanada, Russland, Indien und Japan, wo kompromisslose deutsche Handwerksqualität geschätzt und gefragt ist.
Als Sinnbild des handwerklichen Könnens im hochwertigen Bereich dient die Ebonite-Serie. Ebonit ist Hartgummi auf Naturkautschukbasis, das am Anfang des 20. Jahrhunderts bei der Herstellung edler Schreibgeräte verwendet wurde, dann aber mit dem Einsatz von Kunstharz, allem voran aufgrund der aufwändigen Verarbeitung, als Rohmaterial verworfen wurde. So gibt es heute weltweit lediglich zwei Unternehmen, die Ebonit als Standardmaterial in der Fertigung einsetzen. Dabei hat es Cleo bis an die Spitze der Handwerkskunst getrieben – Formspiele mit subtilen Übergängen, die von runder Ausgangsform über 11 Facetten zum ovalen Kappenabschluss führen, fallen kaum auf. Auffälliger ist dagegen die wunderschöne Maserung des Materials, dessen Oberfläche erst nach 8 Stunden Handpolieren – pro Schreibgerät, wohl bemerkt – im Hochglanz erstrahlt. Bei der Blauen und Grünen Variante dieses Modells ist Aufgrund der Maserung jedes einzelne Schreibgerät ein Unikat. Die Insider schätzen den Ebonite von Cleo als das Paradebeispiel des klassischen Understatements.
Semperlux
Aktiengesellschaft – Lichttechnische Werke –Seit über 60 Jahren widmet sich der Leuchtenhersteller Semperlux mit Hauptsitz in Berlin der Aufgabe, neue Akzente rund um das Gestaltungsmittel Licht zu setzen. Entsprechend der Unternehmensphilosophie „Licht. Ideen. Systeme.“ unterstützt die international tätige Unternehmensgruppe Architekten und Lichtplaner bei der Gestaltung kreativer Lebens- und Arbeitsräume. Ihre hochwertigen, architekturintegrierten Beleuchtungslösungen für den Innen- und Außenraum werden unter dem Markennamen SELUX weltweit vertrieben.
Während das Innenleuchtenprogramm INTERIOR auf architekturbezogenen Lichtsystemen aufbaut, findet das designorientierte Außenleuchtenprogramm EXTERIOR vornehmlich im Bereich der öffentlichen Beleuchtung von Straßen und Plätzen seine Anwendung. Die Semperlux-Gruppe, die an vielen bedeutenden Projekten im In- und Ausland wie dem Hauptbahnhof und dem Neuen Museum in Berlin, den Pan Peninsula Towers in London oder der Beleuchtung der Grachten in Amsterdam beteiligt war, beschäftigt weltweit 497 Mitarbeiter.
FORM – the
making of designform – The Making of Design, seit 1957 Europas führendes Design-Magazin, erscheint bei Birkhäuser und richtet sich an Gestalter aller Sparten: von Produkt- und Grafik-Designern bis zu Inneneinrichtern und Architekten. Das Magazin widmet sich aktuellen Tendenzen im internationalen Design und legt ein besonderes Gewicht auf die detaillierte Darstellung von Entwurfsprozessen. Darüber hinaus erfahren die Leser alles über neue Materialien und Technologien. Druckgrafische Veredelungen und die Arbeiten führender Illustratoren und Fotografen sind fester Bestandteil der Zeitschrift. form erscheint zweimonatlich in Englisch und Deutsch.
Wer im Design arbeitet, wer Design lehrt oder studiert, liest form.
SLANTED
Magazin und WeblogSLANTED.de ist ein Weblog, der Typografie und Gestaltung zu seinem Thema macht. 2004 gegründet, ist er inzwischen zu einem wichtigen Design-Portal und Diskussions-Forum im deutschsprachigen Raum herangewachsen.
Parallel zum Weblog existiert seit 2005 das Typografie-Magazin SLANTED, welches vier Mal jährlich erscheint und die Bereiche Typografie, Gestaltung, Illustration und Fotografie verbindet. Es widmet sich den Themen ausführlicher und intensiver. Sowohl der Blog als auch das Magazin fördern und fordern als Experimentierfeld die Auseinandersetzung mit diesen Bereichen. Dabei geht es auch darum, diese anders zu sehen, sie kennen zu lernen, und über sie nachzudenken.
Slanted wird herausgegeben von MAGMA Brand Design aus Karlsruhe.
www.slanted.de
www.magmabranddesign.de
frei.wild
Improtheaterfrei.wild ist die neue Improtheatergruppe in Berlin. Frei im Kopf und wild auf der Bühne. Wir verwandeln Eure Inspirationen in aufregende Geschichten mit Herz und Schmerz, mit Stil und Schmalz, mit Donner und Wetter, mit Lust und Leid.
Immer mit dabei: Musik. Auch hier ist alles improvisiert, der Text, die Melodie, die Begleitung am Klavier. Wir singen alles und sind immer wieder begeistert, wohin das so führt. Soviel sei verraten: es macht auf jeden Fall glücklich. Uns und Euch.